Bibelgesellschaft in den Palästinensergebieten – Salz der Erde

Nashat Filmon, der die Bibelgesellschaft in den Palästinensergebieten leitet, berichtet, dass Schulungen bereits wieder stattfinden, allerdings meist digital. Niemand fühle sich wirklich sicher, nicht einmal diejenigen, die in Bunkern Schutz suchen. Mitarbeitende und Gemeinden seien erschöpft von den dauernden Explosionen: „Unser Weg ist steinig, und wir spüren die Last der Herausforderungen. Gleichzeitig spüren wir die Hand Gottes und seine Gnade, die uns umgibt und trägt, damit wir diese Zeit durchstehen können. Mit jedem Sirenengeheul werden wir daran erinnert, wie zerbrechlich das Leben ist. Wir wissen auch, dass unsere Berufung in diesem unruhigen Land – Licht in der Finsternis und Salz der Erde zu sein, Quelle der Hoffnung inmitten der Hoffnungslosigkeit – in diesen schweren Zeiten wirklich entscheidend ist!“

Ein Puppentheater bringt mehr als 70 Kindern die biblischen Erzählungen über den Propheten Elia nahe.

Allen Krisen zum Trotz – die Bibel im Libanon

Der Libanon ist ein Land mit langer christlicher Tradition und Präsenz. Rund 30% der Bevölkerung sind Christen, der Präsident des Landes ist stets ein Christ. Das Land hat in den letzten Jahren mehr als 1,5 Millionen syrische und irakische Menschen aufgenommen. Die Bibelgesellschaft im Libanon unterstützt die Menschen in dieser schweren Situation.

Betende Menschen

Gebet für die Arbeit der Bibelgesellschaft

Unterstützen Sie uns im Gebet und bleiben Sie mit unserem Gebetsbrief über die aktuellen Gebetsanliegen der Bibelgesellschaft in Österreich und weltweit informiert.

Das aktuelle Magazin "die Bibel aktuell". Am Cover sind viele Menschen aus Indien in bunter Kleidung zu sehen. Darauf ist zu lesen: Die Bibel aktuell. Viele Menschen, Sprachen und Kulturen. Die Bibel in Indien."

die Bibel aktuell – unser Magazin

Indien ist das bevölkerungsreichste Land der Erde. Die Indische Bibelgesellschaft setzt sich mit Erfahrung und Kompetenz, aber auch mit Fingerspitzengefühl, dafür ein, dass die Bibel zu den Menschen kommt. Die Sprachenvielfalt macht Bibelübersetzung zu einer zentralen Aufgabe. Aufgrund starker Armut müssen Bibeln meist stark subventioniert oder überhaupt kostenlos abgegeben werden. Dazu kommt, dass Christen in Indien in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten. Indien hat deshalb inzwischen eine der größten Untergrundkirchen weltweit.